Das aktuelle Bierstudio Ep. 42 – Quick’n’Dirty – Der Shepherd

Hallo alle zusammen,

ich war wieder viel unterwegs, weswegen mir die Zeit für etwas Komplexeres nicht gereicht hat. Dafür erzähle ich etwas über Umbauten und habe auch drei neue Brauereien im Gepäck:

Getestet habe ich heute : Der Shepherd von Faselbräu.

Und noch ein Aufruf: die Braufreunde Berlin und Lemke Berlin brauen ein Unterstützungs-Bier für ukrainische Flüchtlinge. Der Erlös geht dabei an die Berliner Stadtmission, und EFG Heimatgeber Hennigsdorf e.V..

Seht es euch an und wenn ihr Bock habt, haut rein.

Dann bis zum nächsten Mal.

Enjoy responsibly.

Euer Dr. Durstig

 

Faselbräu – Ferkel

Berliner Himbeer Weisse,

Trinktemperatur: 12,2°C

Farbe: Ein eindeutig rötliches Bier, weswegen die EBC Skala hier nicht anwendbar ist. Krone baut schnell ab, ein wenig Schaum bleibt bestehen.

Geruch: Ein sehr schöner Geruch nach Himbeere, der malzig abgerundet wird.

Geschmack: Ein eindeutig saures Bier mit einem leckeren Himbeer-Aroma, das zwischen Himbeer-Süsse und einer Himbeer-assoziierten Bittere schwankt. Es hat nur wenig Kohlensäure.

Fazit: 3 von 5 Punkten. Eine sehr leckere leichte Himbeer-Weisse, die mir nur einen Tick zu sauer ist, da sich hier dann ein wenig die Himbeere verliert. Ich liebe Himbeere, mehr Himbeere! Auf jeden Fall kann man das Ferkel ab und an mal durchs Dorf treiben.

Faselbräu Ferkel

Das aktuelle Bierstudio – Ep. 16

Quick & Dirty nach der Craft in Frankfurt.

Ich teste heute einmal „Die Muttermilch“ von Faselbräu.

Und das „Elektroweizen“ von Bräugier.

Dazu gibts ein paar Impressionen von der Craft, wen ich da getroffen habe und was da so geht 🙂

Wie erwähnt quick and dirty, nicht mal die Shownotes sind vorbereitet xD

Aber wenigstens noch die erwähnte Aktion.